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Discuto
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Die alle vier Jahre erfolgende Revision der Umweltzeichen Richtlinie UZ 57 "Büro-und Schulartikel" dient der Anpassung der Kriterien an aktuelle Entwicklungen sowie der inhaltlichen Überarbeitung. Die derzeit gültige Richtlinie finden Sie hier:Umweltzeichen Richtlinie
Die Überarbeitung der planmäßig am 1. Juli 2026 in Kraft tretenden neuen Richtlinie erfolgt dabei im Rahmen eines Multi-Stakeholderprozess. Um allen Aspekten des Themas Rechnung tragen zu können und eine breite Diskussionsbasis zu bilden, möchten wir Sie hiermit herzlich einladen, Ihre Anregungen und Kommentare in den Prozess der Richtlinienentwicklung einzubringen.
Die Plattform Discuto bietet Ihnen die Möglichkeit, Passagen zu bewerten (Daumen rauf/runter) und/oder zu kommentieren. Machen Sie von diesen beiden Möglichkeiten gerne ausgiebigen Gebrauch.
Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren darauf, dass Ihr voller Name und im Idealfall auch Ihre Organisation sichtbar ist, damit wir die Kommentare in der nachfolgenden Analyse besser einordnen können.
Alle derzeitigen Kriterien der Umweltzeichen Richtlinie UZ 57 "Büro-und Schulartikel" stehen zur Diskussion, natürlich ist es möglich, sich punktuell einzubringen. Die Änderungen in der Struktur und Anforderungen resultieren aus Umfrageergebnissen, Inputs aus der Branche, anderen Umweltzeichen-Richtlinien und Gesprächen mit Expert:innen.
Zweck der ersten Online-Diskussion ist insbesondere herauszufinden, bei welchen Themen/Aspekten tendenziell Konsens herrscht und bei welchen Themen, Anpassungen oder weitere Diskussionen nötig sind.
Für Rückfragen:
DI Suzanne Jovanovic, MSc, Email suzanne.jovanovic@vki.at
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-
Anmerkung: Diese Anforderung wäre durch eine Herstellererklärung wie zB "Nach Rücksprache mit relevanten Rohstofflieferanten und basierend auf den Kenntnissen unseres Produktionsprozesses haben wir keinen Grund anzunehmen....Bitte beachten Sie jedoch, dass wir das Produkt nicht auf das Vorhandensein oder Fehlen von ...analysieren." nicht zu 100 % bestätigt.
Oder beispielsweise der Hersteller merkt an, dass die Stoffe nicht als Rohstoffe verwendet werden ohne Anmerkung zu Verunreinigungen, Nebenprodukten. Auch das würde die Anforderung der UZ57 nicht zu 100 % erfüllen können. Was wäre in solchen Fällen ein gangbarer Weg?
-
Anregung: hier folgenden Punkt analog zur Richtlinie UZ 24 Druck- & Recyclingpapierprodukte Version 8.0 Ausgabe vom 1. Jänner 2025, übernehmen: „Halogenierte Pigmente dürfen eingesetzt werden, sofern der extrahierbare Gesamtgehalt an polychlorierten Biphenylen (PCBs) 50 ppm nicht überschreitet.“
MOST ACTIVE USERS
P80
4.7.1 Selbstfärbestempel
Die Einfärbung erfolgt entweder durch ein eingebautes Stempelkissen, das austauschbar ist oder es handelt sich um einen Mikrozellstempel, bei dem die Abdruckplatte gleichzeitig Farbdepot ist.
- Leichte Erkennbarkeit der verschiedenen Stempel
- Markierungskanten am Gehäuse
- Ersatzstempelplatten und Ersatzstempelkissen sind erhältlich
- Mikrozellenstempel müssen mindestens 20.000 einwandfreie Abdrucke ermöglichen
- Der Abdruck erzeugt scharfe Ränder und ist daher gut lesbar.
- Ergonomische Gestaltung der Stempel.
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P81
4.7.2 Handfärbestempel
Die Einfärbung der Textplatte erfolgt von Hand durch ein eingefärbtes Stempelkissen (Gummi-, Polymer-, Bänder-, Räder-, Taschenstempel)
- Markierungskante bzw. Markierstift und Stempelabdruck sind an gut sichtbarer Stelle (Vorder-/Rückseite) angebracht.
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P82
4.7.3 Stempelfarben
Zum Nachtränken von Stempelkissen.
Man unterscheidet Stempelfarbe ohne Öl für Gummi- und Polymerstempel im Kunststoffgebinde zum Verstreichen und Stempelfarbe mit Öl für Metallstempel im Kunststoffgebinde mit einer Vorrichtung zum Auftragen.
- Stempelfarbe auf Wasserbasis
Bei Dokumentenechtheit ist dies durch die ISO 14145-2 [31] nachzuweisen.
Bei alterungsbeständigen Stempelfarben ist dies durch DIN ISO 11798 [46] nachzuweisen.
- Stempelfarbe auf Ölbasis
Bei Dokumentenechtheit ist dies durch die ISO 14145-2 [31] nachzuweisen.
Die Stempelfarbe trocknet am Farbträger nicht ein, es findet auch kein Verharzen statt, d.h. es bilden sich keine großen Molekülverbänden zu zähklebrigen Massen.
Archiv-Stempelfarbe erfüllt die DIN ISO 11798 [46].
- Wird eine Nachfüllflasche angeboten, so muss diese mit einer Ausgießvorrichtung ausgestattet sein.
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P83
4.7.4 Stempelkissen
- Das Stempelkissen muss eine klare Kennzeichnung der Tränkungsfarbe aufweisen z.B. durch umlaufende Signalstreifen.
- Das Kissen lässt sich durch eine Griffleiste oder Ähnliches leicht öffnen und schließen.
- Das Kissen ist für Gummi- und Polymerstempel geeignet.
- Bei Stempelkissen die für schnelltrocknende oder alterungsbeständige Spezialstempelfarben angeboten werden, ist ein Eignungsnachweis zu erbringen.
- Das Gehäuse ist besonders rutschfest.
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P84
4.7.5 Textplattenmaterial für Stempel aus Gummi für Laserbearbeitung
Die Textplatte muss zu mindestens 30% aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen (z.B. Naturkautschuk).
Die Gummiplatten müssen den international gültigen DIN Formaten entsprechen, um eine problemlose Verarbeitbarkeit auf Lasermaschinen zu gewährleisten.
Kanzerogene N-Nitrosamine gemäß TRGS 552108 dürfen in Gummiplatten auf Kautschukbasis nicht nachweisbar sein (Nachweisgrenze 3,6 μg/kg, Bestimmungsgrenze: 11 μg/kg.)
Der oder die Antragsteller:in legt ein Prüfgutachten gemäß DIK-Arbeitsvorschrift „Methoden zur Bestimmung von N-Nitrosaminen in der Luft, Vulkanisaten und Vulkanisationsdämpfen“ von einem akkreditierten Prüfinstitute vor (Institute mit GC/TEA Ausstattung zur Analyse von kanzerogenen N-Nitrosaminen. Weitere Prüfinstitute, die diese Analysen durchführen können, dürfen nach Zustimmung seitens des VKI aufgenommen werden.
Die in der „Verordnung des Bundesministers für Arbeit über Grenzwerte für Arbeitsstoffe sowie über krebserzeugende und fortpflanzungsgefährdende (reproduktionstoxische) Arbeitsstoffe (Grenzwerteverordnung 2021 – GKV) StF: BGBl. II Nr. 253/2001“ in der jeweils gültigen Fassung (derzeit BGBl. II Nr. 156/2021) angegebenen Grenzwerte müssen beim Laserbearbeiten der Gummiplatten eingehalten werden. Der Nachweis erfolgt über einen externen Laborbericht einer für die Methode akkreditierten Prüfstelle.
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P85
4.7.6 Stempelhalter
Stempelträger, Stempelkarussell
- Das Produkt ist stabil und standfest.
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P86
Tabelle 10: Ausgeschlossene Duftstoffe
|
INCI name |
CAS-Nummer |
|
2,4-dimethyl-3-cyclohexen-1-carboxaldehyde § |
68039-49-6 |
|
AMBRETTOLIDE |
7779-50-2 |
|
CARVACROL |
499-75-2 |
|
CINNAMAL* |
104-55-2 |
|
Citrus paradisi § |
8016-20-4 |
|
CUMINALDEHYDE |
122-03-2 |
|
CYCLOPENTADECANONE |
502-72-7 |
|
DIMETHYLTETRAHYDRO BENZALDEHYDE |
68737-61-1 |
|
ETHYL VANILLIN |
121-32-4 |
|
HELIOTROPINE |
120-57-0 |
|
ISOAMYL SALICYLATE |
87-20-7 |
|
ISOLONGIFOLENEKETONE |
33407-62-4 |
|
Longifolene § |
475-20-7 |
|
Mentha arvensis § |
68917-18-0 |
|
METHOXYCITRONELLAL |
3613-30-7 |
|
METHYL CINNAMATE |
103-26-4 |
|
METHYLIONANTHEME |
55599-63-8 |
|
trans-trans-delta-DAMASCONE |
71048-82-3 |
|
(DAMASCENONE ) ROSE KETONE-4 |
23696-85-7 |
|
(DL)-LIMONENE* |
138-86-3 |
|
1-(p-Methoxyphenyl)-1-penten-3-on |
104-27-8 |
|
2,3-DIHYDRO-2,2,6-TRIMETHYLBENZALDEHYDE |
116-26-7 |
|
2,4-Dihydroxy-3-methylbenzaldehyd |
6248-20-0 |
|
2-Hexylidene cyclopentanone |
17373-89-6 |
|
2-Methoxy-4-methylphenol |
93-51-6 |
|
2-Pentylidencyclohexanon |
25677-40-1 |
|
3, 6, 10-Trimethyl-3, 5, 9-undecatrien-2-on |
1117-41-5 |
|
3,7-Dimethyl-2-octen-1-ol (6,7-Dihydrogeraniol) |
40607-48-5 |
|
3-METHYL-5- (2,2,3-TRIMETHYL-3- |
67801-20-1 |
|
4-(p-Methoxyphenyl)-3-buten-2-on |
943-88-4 |
|
4,6-Dimethyl-8-tert-butylcumarin |
17874-34-9 |
|
4-Ethoxyphenol |
622-62-8 |
|
4-Methoxyphenol |
150-76-5 |
|
4-Methoxy-α-methyl benzenpropanal |
5462-06-6 |
|
4-Phenyl-3-buten-2-on |
122-57-6 |
|
4-tert-Butylphenol |
98-54-4 |
|
5-Methyl-2,3-hexandion |
13706-86-0 |
|
5-METHYL-alpha-IONONE |
79-69-6 |
|
6,10-Dimethyl-3,50,9-undecatrien-2-on |
141-10-6 |
|
6-lsopropyl-2-decahydronaphthalinol |
34131-99-2 |
|
6-METHYL COUMARIN |
92-48-8 |
|
7,11-Dimethyl-4,6,10-dodecatrien-3-on |
26651-96-7 |
|
7-Ethoxy-4-methylcumarin |
87-05-8 |
|
7-Methoxycoumarin |
531-59-9 |
|
7-Methylcumarin |
2445-83-2 |
|
ACETYLCEDRENE |
32388-55-9 |
|
Alantwurzelöl (Inula helenium) |
97676-35-2 |
|
Allyl phenoxyacetate |
7493-74-5 |
|
Allylisothiocyanat |
57-06-7 |
|
alpha-DAMASCONE (TMCHB) |
43052-87-5/23726-94-5 |
|
alpha-ISOMETHYL IONONE* |
127-51-5 |
|
alpha-PINENE and beta-PINENE |
80-56-8 and 127-91-3,resp. |
|
alpha-SANTALOL and beta-SANTALOL |
115-71-9and77-42-9, resp. |
|
alpha-TERPINEOL |
10482-56-1/98-55-5 |
|
AMYL CINNAMAL* |
122-40-7 |
|
AMYL CINNAMYL ALCOHOL* |
101-85-9 |
|
AMYL SALICYLATE |
2050-08-0 |
|
ANISE ALCOHOL* |
105-13-5 |
|
BENZALDEHYDE |
100-52-7 |
|
BENZYL ALCOHOL* |
100-51-6 |
|
BENZYL BENZOATE* |
120-51-4 |
|
BENZYL CINNAMATE* |
103-41-3 |
|
BENZYL SALICYLATE* |
118-58-1 |
|
Benzylcyanid |
140-29-4 |
|
beta-CARYOPHYLLENE (ox.) |
87-44-5 |
|
BUTYLPHENYL METHYLPROPIONAL * |
80-54-6 |
|
CAMPHOR |
76-22-2/464-49-3 |
|
CANANGA ODORATA and Ylang-ylang oil |
83863-30-3; 8006-81-3 |
|
CARVONE |
99-49-0/6485-40-1/2244-16-8 |
|
CEDRUS ATLANTICA BARK OIL |
92201-55-3; 8000-27-9 |
|
Chenopodiumöl |
8006-99-3 |
|
CINNAMOMUM CASSIA LEAF OIL CINNAMOMUM ZEYLANICUM BARK OIL |
8007-80-584649-98-9 |
|
CINNAMYL ALCOHOL* |
104-54-1 |
|
cis-beta-DAMASCONE |
23726-92-3 |
|
CITRAL* |
5392-40-5 |
|
CITRONELLOL* |
106-22-9/1117-61-9/7540-51-4 |
|
CITRUS AURANTIUM AMARA FLOWER / PEEL OIL |
8016-38-4; 72968-50-4 |
|
CITRUS BERGAMIA PEEL OIL EXPRESSED |
89957-91-5 |
|
CITRUS LIMONUM PEEL OIL EXPRESSED |
84929-31-7 |
|
CITRUS SINENSIS (syn.: AURANTIUM DULCIS) PEEL OIL EXPRESSED |
97766-30-8; 8028-48-6 |
|
Costuswurzelöl (Saussurea lappa Clarke) |
8023-88-9 |
|
COUMARIN* |
91-64-5 |
|
CYCLAMEN ALDEHYDE |
103-95-7 |
|
Cyclamenalkohol |
4756-19-8 |
|
3-METHYL-5-(2,2,3-TRIMETHYL-3-CYCLOPENTENYL)PENT-4-EN-2-OL |
67801-20-1 |
|
CYMBOPOGON CITRATUS / SCHOENANTHUS OILS |
89998-14-1; 8007-02-1; 89998-16-3 |
|
delta-DAMASCONE |
57378-68-4 |
|
Dibenzyl ether |
103-50-4 |
|
Diethylmaleat |
141-05-9 |
|
Dihydrocumarin |
119-84-6 |
|
DIMETHYLBENZYL CARBINYL ACETATE (DMBCA) |
151-05-3 |
|
Dimethylcitraconat |
617-54-9 |
|
Diphenylamin |
122-39-4 |
|
d-Limonen |
5989-27-5 |
|
Ethylacrylat |
140-88-5 |
|
EUCALYPTUS SPP. LEAF OIL |
92502-70-0;8000-48-4 |
|
EUGENIA CARYOPHYLLUS LEAF / FLOWER OIL |
8000-34-8 |
|
EUGENOL* |
97-53-0 |
|
EVERNIA FURFURACEA EXTRACT* |
90028-67-4 |
|
EVERNIA PRUNASTRI EXTRACT* |
90028-68-5 |
|
FARNESOL* |
4602-84-0 |
|
Ficus carica (Feigenblätter), frisch und in Zubereitungen |
68916-52-9 |
|
GERANIOL* |
106-24-1 |
|
HEXADECANOLACTONE |
109-29-5 |
|
Hexahydrocumarin |
700-82-3 |
|
HEXAMETHYLINDANOPYRAN |
1222-05-5 |
|
HEXYL CINNAMAL* |
101-86-0 |
|
HEXYL SALICYLATE |
6259-76-3 |
|
Hydroabietylalkohol |
13393-93-6 |
|
HYDROXYCITRONELLAL* |
107-75-5 |
|
HYDROXYISOHEXYL 3-CYCLOHEXENE CARBOXALDEHYDE (HICC)* |
31906-04-4/51414-25-6 |
|
Isocyclocitral |
1335-66-6 |
|
ISOEUGENOL* |
97-54-1 |
|
JASMINUM GRANDIFLORUM / OFFICINALE |
84776-64-7; 90045-94-6; 8022-96-6 |
|
Jasminum Sambac Flower CERA / Extract / Water |
91770-14-8 |
|
JUNIPERUS VIRGINIANA |
8000-27-9; 85085-41-2 |
|
LAURUS NOBILIS |
8002-41-3; 8007-48-5; 84603-73-6 |
|
LAVANDULA HYBRIDA |
91722-69-9 |
|
LAVANDULA OFFICINALIS |
84776-65-8 |
|
LINALOOL* |
78-70-6 |
|
LINALYL ACETATE |
115-95-7 |
|
MENTHA PIPERITA |
8006-90-4; 84082-70-2 |
|
MENTHA SPICATA |
84696-51-5 |
|
MENTHOL |
1490-04-6/89-78-1/2216-51-5 |
|
METHYL 2-OCTYNOATE* |
111-12-6 |
|
METHYL OCTINE CARBONATE |
111-80-8 |
|
METHYL SALICYLATE |
119-36-8 |
|
METHYLENEDIOXYPHENYL METHYLPROPANAL |
1205-17-0 |
|
Methyl-trans-2-butenoat |
623-43-8 |
|
METHYLUNDECANAL |
110-41-8 |
|
Moschus Ambrette (4-tert-Butyl-3-methoxy-2,6-dinitrotoluol) |
83-66-9 |
|
MYRCENE |
123-35-3 |
|
MYROXYLON PEREIRAE |
8007-00-9; |
|
MYRTENOL |
515-00-4 |
|
NARCISSUS SPP. |
diverse |
|
NEROL |
106-25-2 |
|
Nerolidol (isomer not specified) |
7212-44-4 |
|
NOPYL ACETATE |
128-51-8 |
|
PELARGONIUM GRAVEOLENS |
90082-51-2;8000-46-2 |
|
Perillaldehyde p-Mentha-1,8-dien-7-al |
2111-75-3 |
|
Perubalsam, roh (Exudation aus Myroxylon pereirae (Royle) Klotzsch) |
8007-00-9 |
|
PHENYLACETALDEHYDE |
122-78-1 |
|
PHYTOL |
150-86-7 |
|
PINUS MUGO/PUMILA |
90082-72-7/97676-05-6 |
|
p-Isobutyl-α-methyl hydrocinnamaldehdye |
6658-48-6 |
|
POGOSTEMON CABLIN |
8014-09-3; 84238-39-1 |
|
PROPYLIDENE PHTHALIDE |
17369-59-4 |
|
p-tert. -Butyldihydrocinnamaldehyde |
18127-01-0 |
|
RHODINOL |
6812-78-8 |
|
ROSE FLOWER OIL (ROSA SPP.) |
Diverse |
|
SALICYLALDEHYDE |
90-02-8 |
|
SANTALUM ALBUM |
84787-70-2; 8006-87-9 |
|
SCLAREOL |
515-03-7 |
|
TERPINEOL (mixture of isomers) |
8000-41-7 |
|
Terpinolene |
586-62-9 |
|
TETRAMETHYL ACETYLOCTAHYDRONAPHTHALENES |
54464-57-2/54464-59-4/68155-66-8/68155-67-9 |
|
trans-2-Heptenal |
18829-55-5 |
|
trans-2-Hexenal |
6728-26-3 |
|
trans-2-Hexenaldiethylacetal |
67746-30-9 |
|
trans-2-Hexenaldimethylacetal |
18318-83-7 |
|
trans-ANETHOLE |
4180-23-8 |
|
trans-ROSE KETONE-5 |
39872-57-6 |
|
TRIMETHYL-BENZENEPROPANOL (Majantol) |
103694-68-4 |
|
TURPENTINE (oil) |
8006-64-2; 9005-90-7; 8052-14-0 |
|
VANILLIN |
121-33-5 |
|
VERBENA ABSOLUTE |
8024-12-2 |
|
Verbenaöl (Lippia citriodora Kunth) |
2237083 |
|
α-Methyl cinnamic aldehyde |
101-39-3 |
[1] CosIng Cosmetic ingredient database https://ec.europa.eu/growth/sectors/cosmetics/cosing_en
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P87
Tabelle 11: Phthalate
|
Name |
CAS-Nummer |
|
Di-methyl phthalate (DMP) |
131-11-3 |
|
Di-ethyl phthalate (DEP) |
84-66-2 |
|
Di-n-propyl phthalate (DPP) |
131-16-8 |
|
Di-ethyl-hexyl phthalate (DEHP) |
117-81-7 |
|
Di-butyl phthalate (DBP) |
84-74-2 |
|
Di-iso-butyl phthalate (DIBP) |
84-69-5 |
|
Di-n-pentyl phthalate (DnPP) |
131-18-0 |
|
Di-iso pentyl phthalate (DIPP) |
605-50-5 |
|
n-Pentyl-isopentyl phthalate |
776297-69-9 |
|
Di-n-hexyl phthalate (DHP) |
84-75-3 |
|
Di-iso-hexyl phthalate |
71850-09-4 |
|
Di-cyclo-hexyl phthalate (DCHP) |
84-61-7 |
|
Di-n-octyl phthalate (DNOP) |
117-84-0 |
|
Di-iso-octyl phthalate (DIOP) |
27554-26-3 |
|
Di-nonyl phthalate (DNP) |
84-76-4 |
|
Di-iso-nonyl phthalate (DINP) |
28553-12-0, 68515-49-1 |
|
Di-iso-decyl phthalate (DIDP) |
26761-40-0, 68515-49-1 |
|
Butyl benzyl phthalate (BBP) |
85-68-7 |
|
Bis- 2-methoxy-ethyl phthalate (DMEP) |
117-82-8 |
|
Bis(2-propylheptyl) phthalate (DPHP) |
53306-54-0 |
|
1,2-benzenedicarboxylic acid, di-C7-11-branched and linearalkyl esters (DHNUP) |
68515-42-4 |
|
1,2-benzenedicarboxylic acid,di-C6-8-branched alkyl esters,C7-rich (DIHP) |
71888-89-6 |
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P88
Tabelle 12: Organophosphate
|
Stoff |
CAS-Nr. |
Höchstgehalte |
|
TCEP |
115-96-8 |
Verfahrensgrenzwert |
|
TCPP |
13674-84-5 |
Verfahrensgrenzwert |
|
TDCP |
13674-87-8 |
Verfahrensgrenzwert |
|
Triphenylphosphat |
115-86-6 |
Verfahrensgrenzwert |
|
Tri-o-kresylphosphat |
78-30-8 |
Verfahrensgrenzwert |
|
Tri-m-kresylphosphat |
563-04-2 |
Verfahrensgrenzwert |
|
Tri-p-kresylphosphat |
78-32-0 |
Verfahrensgrenzwert |
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P89
Anhang 3
Azofarbstoffe, die eines der nachstehenden aromatischen Amine abspalten können (gemäß REACH, Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 [1]):
4-Aminobiphenyl (92-67-1),
Benzidin (92-87-5),
4-Chloro-o-toluidin (95-69-2),
2-Naphthylamin (91-59-8),
o-Aminoazotoluol (97-56-3),
2-Amino-4-nitrotoluol (99-55-8),
p-Chloroanilin (106-47-8),
2,4-Diaminoanisol (615-05-4),
4,4'-Diaminodiphenylmethan (101-77-9),
3,3'-Dichlorobenzidin (91-94-1),
3,3'-Dimethoxybenzidin (119-90-4),
3,3'-Dimethylbenzidin (119-93-7),
3,3'-Dimethyl-4,4'-diaminodiphenylmethan (838-88-0),
p-Kresidin (120-71-8),
4,4'-Methylen-bis-(2-chloranilin) (101-14-4),
4,4'-Oxydianilin (101-80-4),
4,4'-Thiodianilin (139-65-1),
o-Toluidin (95-53-4),
2,4-Diaminotoluol (95-80-7),
2,4,5-Trimethylanilin (137-17-7),
4-Aminoazobenzol (60-09-3),
o-Anisidin (90-04-0)
Sonstige krebserzeugende oder potenziell sensibilisierende Farbstoffe
(entsprechend Tabelle 2B von ÖNORM EN 71-9 [[i]])
Disperse Blue 1 (2475-45-8)
Disperse Blue 3 (2475-46-9)
Disperse Blue 106 (12223-01-7)
Disperse Blue 124 (61951-51-7)
Disperse Yellow 3 (2832-40-8)
Disperse Orange 3 (730-40-5)
Disperse Orange 37/76 (12223-33-5, 13301-61-6)
Disperse Red 1 (2872-52-8)
Solvent Yellow 1 (60-09-3)
Solvent Yellow 2 (60-11-7)
Solvent Yellow 3 (97-56-3)
Basic Red 9 (569-61-9)
Basic Violet 1 (8004-87-3)
Basic Violet 3 (548-62-9)
Acid Red 26 (3761-53-3)
Acid Violet 49 (1694-09-3)
[[i]] ÖNORM EN 71-9: 2007. Sicherheit von Spielzeug - Teil 9: Organisch-chemische Verbindungen - Anforderungen



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