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Ein neues Platzl für Neubau - hier ist Raum für Deine Ideen!

Im Kreuzungsbereich der Zieglergasse mit der Westbahnstraße wurde durch den Bau der „Kühlen Meile Zieglergasse“ mehr Platz für FußgängerInnen geschaffen. Hier öffnet sich nun ein kleiner, schon jetzt recht belebter Platz in der dichten Stadt.

Starting: 07 Apr Ending

0 days left (ends 31 May)

Jetzt zur Diskussion und die eigene Meinung einbringen

description

Durch die Umgestaltung der Zieglergasse zur „Kühlen Meile“ entstand im Kreuzungsbereich Zieglergasse mit der Westbahnstraße

  • ein großer gepflasterter Bereich für FußgängerInnen,

  • eine neue Baumpflanzung mit einem Staudenbeet,

  • eine Nebeldusche.

 

Der Platz soll in Zukunft gelegentlich den NeubauerInnen für kleine Veranstaltungen zur Verfügung stehen.  

 

Die Frage, die wir mit Euch als AnrainerInnen und Geschäftsleuten diskutieren wollen, ist:

  • Wie wollt Ihr den Platz in Zukunft nutzen?

  • Was braucht es an diesem Ort noch?

  • Fehlen Bänke, Radständer oder Pflanze?

  • Oder ist der Platz schon jetzt perfekt?

 

Stelle bitte Deine Ideen und Vorstellungen hier vor. Klicke dazu einfach oben auf den Reiter "Ideengenerierung" oder auf diesen Link, dann kommst du direkt zur Diskussionsseite.

Wir wollen mit einer konstruktiven Diskussion den Aushandlungsprozess erweitern um kompromissfähige Lösungen zu finden. Ein reger, respektvoller Austausch ist die Voraussetzung für eine lebendige Stadt!

 

Die Rahmenbedingungen für mögliche Ergänzungen sind:

  • Klimafreundliche Ideen, die das Zusammenleben im Grätzel unterstützen

  • Eine zusätzliche Möblierung ist möglich, wenn sie bei Festen leicht entfernt werden kann oder nicht im Weg steht

  • Falls mehr Pflanzen gewünscht werden, muss die Pflege von BewohnerInnen oder Geschäftsleuten übernommen werden.

 

Wenn Du Fragen hast, schreib uns an info@agendaneubau.at

www.agendaneubau.at

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Author: Frank Gassner Date: 31 May 2020

So, alles untergebracht.

Category: Ideen für Möblierung / Ausstattung
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Author: Jörg Birhance Date: 28 May 2020

Noch ein Nachtrag zu einem länger zurückliegendem Post von mir und anderen: die Fläche, die gerne von Lieferwagen und Dönerkunden zum Parken genutzt wird, kann mit versenkbaren Pfosten versehen werden, die nur von denen, die es angeht, versenkt werden können; also Lieferungen für anliegende Geschäfte etc., selbst wenn das von der Agendagruppe Neubau nicht gewünscht ist (eine schwierige rechtliche Konstrukiton ist das: eine Gruppe ohne Rechtssetzungskraft, die etwas wünscht).

Gerade sind solche Pfosten auf der unteren Mariahilfer Str. errichtet worden, und in italienischen und schweizer Fußgängerzonen funktionieren die hervorragend.

Category: Ideen für Möblierung / Ausstattung
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Author: Salvi Date: 28 May 2020

Das Generieren von Ideen,  Vorschlägen und Kritiken zeigte, dass die Umgestaltung des Bereiches Zieglergasse/Westbahnstrasse, wie sie erfolgte,  stark Verbesserungswürdig ist.  Der nächste Schritt sollte sein, von professionellen Raumplanern Planungsvorschläge erarbeiten zu lassen und diese  VOR Umsetzung den Anrainern zur Diskussion vorzulegen.

Category: Sonstige Ideen
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Author: G.C. Date: 27 May 2020

Liebe alle,
es gibt schon sehr viele Kommentare und Ideen und wollte auch mal meinen persönlichen Senf dazu geben :)
Ich finde es leider ein bisschen schade, dass einige Personen nur destruktive Kommentare schreiben,  keine eigenen konkreten Ideen vorschlagen aber auch keinen wirklichen Diskurs wolle. Ihre Meinung gilt als die beste und richtige. Es scheint mir so, als würden sie gegen alle Vorschläge sein und hoffen, dass auf dem Platz einfach nichts passiert, frei nach dem Motto: "Hauptsache dagegen". 
Aber ja, wie dem auch sei.
- Blumenkästen oder eine zusätzlich Begrünung würde sehr ich begrüßen. Hatte mir ehrlich gesagt ein bisschen mehr erwartet als ein Baum und ein paar Blumen in Kies.
- Zusätzliche Mülleimer wären auch super. Vielleicht kann man die Kunden vom Döner so mehr motivieren ihren Müll in diese zu schmeißen wenn mehr Mülleimer in unmittelbarer Nähe sind.  Die Betreiber vom Berliner Döner geben sich sehr viel Mühe um das Müllproblem in den Griff zu kriegen. Leider liegt es auch an den Kunden die sich leider nicht immer richtig benehmen. Man (Bezirk? MA48?) könnte ja öfters Ordner auf den Platz schicken und die Kunden die den Müll verursachen in die Verantwortung ziehen und strafen. Die Stadt Wien wirbt ja quasi mit der 36-50€-Strafe für Hundehaufen oder auf den Boden geworfene Tschick-Stümmel. Warum wird der andere Müll nicht geahndet? 
- Die Idee vom einem Markt finde ich auch sehr interessant. Wenn da z.B. einmal im Monat so ein Event (Kunstmarkt, Gemüsemarkt, Kindermarkt, o.ä.) wäre, würde da sicherlich die Nachbarschaft zusammen kommen um eine schöne gemeinsame Zeit zu verbringen.
- Eine PopUp Bar im Sommer würde ich auch toll finden. So wie ich das verstanden habe wäre die ja nur ein bestimmten Tagen und Uhrzeiten vor Ort. Da es sich um einen kleinen Stand handelt ohne Schanigarten, glaube ich, dass während den Öffnungszeiten sicher noch genügend Platz vorhanden ist. Wenn die Betreiber sich auch darum kümmern, dass kein weitere Müll entsteht, so finde ich das eine sehr feine Sache.
- Der Schanigarten vom Café Wolfgang ist seit drei Jahren da und auch immer sehr gepflegt. Vom Gefühl her hat die Verschmutzung auch abgenommen seitdem es wieder nach dem Lockdown aufgesperrt hat. Ich glaube die Fläche für Kebab-Esser auf den Fensterbänken von Qwstion und auch der Müll konnte so ein bisschen reduziert werden.
- Weitere öffentliche Sitzmöglichkeiten wären auch super. Bänke oder Holzkonstruktionen zum Beispiel.
- Die Idee mit dem Bücherkasten vor dem Literaturhaus finde ich auch keine schlechte. Würde vom Konzept her auf jedenfall bestens passen. Habe öfters auch schon Gebrauch davon gemacht, gute Initiative.
- Vielleicht wäre ein Trinkwasserhydrant oder Wasserstelle zum trinken auch eine Möglichkeit.
- Gibt es auch Ideen für die kleinsten in unserer Gesellschaft? Installation für Kinder oder ähnliches?
- Ein Sonnendach oder ähnliches als Schattenspender wäre auch super. Bis der Baum groß genug ist um richtigen Schatten zu geben dauert es noch ein paar Jahre.
Das waren mal meine persönlichen Gedanken zu der ganzen Situation. Ich hoffe, dass auf dem schönen neuen Platz was tolles passiert von dem alle was haben werden; Gastronomen, Geschäftsinhaber, Familien, Touristen, Anrainer, Besucher.
Alle liebe
G

Category: Sonstige Ideen
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Author: alltogethernow Date: 27 May 2020

Die umgestaltete Kreuzung ist schön geworden und wurde tatsächlich ziemlich gut einem Platz angenähert. Schön zu sehen, wie das Unregulierte, das Fehlen von Ampeln und Vorfahrt-Schildern, zusammen mit den auf Fahrbahnniveau nivellierten Gehsteigen, zu dieser gewissen Unsicherheit führt, die wiederum eine erhöhte Aufmerksamkeit und Rücksicht auf alle anderen Verkehrsteilnehmenden bewirkt - fast eine Begegnungszone.

Diese Langsamkeit, die hier jetzt herrscht, ist sympathisch, der "Platz" hat an Ausstrahlung gewonnen, und mir reicht das eigentlich. Wozu noch Behübschung, wozu noch was dazustellen? Der Platz ist unspektakulär und funktioniert gut, so wie er ist. Vielleicht einmal abgesehen von den Hinterlassenschaften der manchmal sehr üppig Schlange stehenden Take away-Kundschaft des Kebab-Standes. Wenn da eine gute Lösung für die Standbetreiber, ihre Kundschaft und die AnrainerInnen gefunden werden könnte, wäre das fein.

Was mir als Einziges am "Platz" noch wirklich sehr gefallen würde, wäre ein ordentlich großer Baum mit einer Bank darunter - vermutlich geht das nicht, wegen der Einsichtigkeit für Auto-/Rad-/Bimfahrende in die Kreuzung. Aber in der Kandlgasse werden ja noch etliche Bäume gepflanzt, bald wohnen wir eh schon fast mitten in einem Park ;-)

Ein bisschen gefallen würden mir samstägliche Marktstände vor dem Qwestion und der Kirche, die Bio-Fisch, -Gemüse, Fleisch, -Käse etc. verkaufen. Das wäre was Temporäres für die warme Jahreszeit, die Standln wären ein paar Stunden da und gleich wieder weg.

Category: Ideen für Möblierung / Ausstattung
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Author: Lisa2020 Date: 21 May 2020

Wie schon mermals erwähnt und unumstritten, ist der Dönerstand das Problem warum der Platz nicht wie vorgesehen genutzt werden kann. Ein klärendes Gespräch mit dem Betreiber und eine gemeinsame Lösungsfindung ist somit unumgänglich. Mehr Mistkübel und eine eine Beschränkung der Öffnungszeiten sind besonders für die unmittelbare Nachbarschaft von Vorteil und sollten auch tatsächlich umgesetzt werden. Die bereits angesprochenen Blumenkisterl oder ähnliches würden das Drive-in Verhalten unterbinden, andernfalls ist auch der Einsatz der Exikutive eine Überlegung wert?

Grundsätzlich finde ich konsumfreie Sitzgelegenheiten notwendig (wenn das Problem mit dem Dönerstand gelöst wurde).

Das für mich wichtigste Thema ist jedoch die Hitze in der Stadt, die durch die versiegelten Flächen (wie hier der Fall) versträrkt wird. Schattenspendende Lösungen sind unbedingt erforderlich - ohne die ist ein Verweilen an warmen Tagen (geschweige denn in den Sommermonaten) nicht denkbar. Selbstverständlich wären natürliche Bepflanzungen (schattenspendende Bäume in einer ausreichenden Größe) ideal. Wenn dies aus konstengründen nicht möglich ist, müssen andere Möglichkeiten angedacht werden , aber ohne Beschattung wird sich die Straße nur noch mehr aufheizen und von einer "coolen Zone" oder ähnlichen Werbeslogans ist man weit entfernt. 

Category: Ideen für Nutzungen
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Author: Frank Gassner Date: 20 May 2020

Offensichtlich wurden hier schon Gastgärten genehmigt oder es ist dem Bezirk völlig egal, dass sich die Geschäfte den öffentlichen Raum gratis aneigenen. 
Bei ersterem ist es schlicht eine Büger*innenfrotzelei hier noch so zu tun als ob es etwas zum diskutieren gäbe, bei zweiterm ist es eine Frechheit wie sorglos mit öffentlichen Raum umgegangen wird. Jedenfalls erwarte ich hier eine Klarstellung was den nun eigentlich am Platz Sache ist.

Der Gastgarten vom Cafe Wolfgang ist am Foto bereits abgebaut, stand aber auch die letzten Tage rum.

Category: Sonstige Ideen
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Author: CarlosOz Date: 20 May 2020

Um das wilde Parken bei laufendem Motor in den zahlreichen Ausfahrten der Zieglergasse und den Bereich um die Kreuzung Westbahnstraße/ Zieglergasse einzudämmen, schlage ich vor Parksensoren zu installieren.  Diese Technologie ist ausgereift. Einige Städte in Europa wenden diese neue Technologie bereits erfolgreich an. 

Category: Sonstige Ideen
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Author: popkov Date: 19 May 2020

Der Döner Stand hat mittlerweile eine "Parken verboten" Tafel aufgestellt, das Wolfgang Café hat bei Bedarf an Stelle der angekündigten acht Sitzplätze halt einmal elf, daneben gibt es noch das andere Café. Ist ja alles okay, aber wenn die Nutzung durch die Cafés auf der einen und den Döner Stand auf der anderen Seite so bleibt, und davon ist auszugehen, bleibt gerade mal Platz zum normalen Gehen übrig. Wo da noch Raum für die konsumfreinen Zonen bleiben soll, ist mir allerdings ein Rätsel. 

Category: Sonstige Ideen
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Author: B.F. Date: 18 May 2020

Da der Platz sich im Sommer bestimmt ordentlich aufheizen wird wären Sonnensegel eine Idee um Beschattung und somit die Möglichkeit zu schaffen sich dort wirklich aufzuhalten.

Category: Ideen für Möblierung / Ausstattung
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Author: B.F. Date: 18 May 2020

Es wäre schön wenn mehr konsumfreien Sitzgelegenheiten geschaffen werden würden. Im moment sieht man da auf der einen Seite die Kunschaft vom Berliner Döner und auf der anderen Seite sind Cafés.  Es wäre schön wenn dies in die Planung mit einbezogen würde :) In der Quarantänezeit konnten Ecken, die sonst immer Gastgärten sind, zum freien verweilen quasi als "erweitere Terassen" der BewohnerInnen der Umgebung genutzt werden.  Der Raum gehört doch eigentlich der Bevölkerung und nicht den parkenden Autos oder den Cafés,... oder?

Category: Ideen für Nutzungen
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Author: CarlosOz Date: 18 May 2020

Wenn man den öffentlichen Raum um einen Fast-Food Stand attraktiver macht,  ist dies ein städtebaulicher Kardinalfehler.

Derzeitige Situation

Durch die Gehwegverbreiterung vor dem Haus Zieglergasse 34a und 34 eskaliert die Situation zusehends. Es kommt zu Pöbeleien und Schreiduellen zwischen Anrainern und FastfoodkundInnen, die ihre Konsumation auf den neuerrichteten Vorplatz verlagern. Die Nerven liegen blank, denn wer will die Verschmutzung, die Lärm-, Rauch- Geruchsbelästigungen und das vermehrte Verkehrsaufkommen um einen Drive-In Döner schon so einfach akzeptieren. Zudem wirkt die gepflasterte Verbreiterung wie eine Echokammer. Die Fenster des Erdgeschoßes werden belagert. Besonders betroffen sind die Wohnungen, die ihre Wohnbereiche auf die Zieglergasse ausgerichtet haben. Viele Fotos und Videos sind gemacht und an Verantwortliche geschickt worden. Ich stelle hier auch nochmals einige Bilder und Videos online. Die Situation vor dem Haus Zieglergasse 34a ist aber auch eine Spezielle und muß getrennt von der weiteren Entwicklung des Platzls betrachtet werden. Die Gehsteigverbreiterung durch den Umbau führt dazu, daß der Vorplatz das Publikum des nahegelegenen Fast-Food Geschäfts anzieht und zu einer störenden Nutzung kommt. Die Vorschläge, die hier von der Agenda Neubau bis heute aufgegriffen wurden, sind sehr unbefriedigend und weitere Schritte notwendig.

Vorschlag

Um die Situation vor der Zieglergasse 34a  zu deeskalieren schlage ich den Rückbau vor. Da die Begrünung des Hauses Zieglergasse 36  nicht umgesetzt wurde, wird  die Besprühungsanlage, das Sitzschattenmodul und die Bepflasterung entfernt. Stattdessen wird eine bewachsene, nicht begehbare, buschige Grünfläche vor dem Haus Zieglergasse 34a  angelegt und der Bürgersteig wieder eng geführt, um die  PassantInnen zum Weitergehen anzuleiten.

Damit wird für die Anrainer die nötige Distanz geschaffen und die Situation entschärft. Die anvisierten Ablösekosten für die Begrünung der Mauer, auf die man sich bis heute nicht mit dem Eigentümer des Hauses Zieglergasse 36 einigen konnte, fließen in diesen Umbau. Die grüne Stadtverwaltung kann damit das Gesicht wahren und kann sagen: ja es war ein Versuch, doch es wurde nicht wie erhofft angenommen. Durch diesen Rückbau ist die Entsiegelung gelungen. Begrünung gelungen. Abkühlung geschafft. Anrainer zufrieden.

Links:

https://kurier.at/chronik/wien/kuehle-meile-die-zieglergasse-wird-begruent/400464985

Videos mit Szenen, die sich vor Zieglergasse 34a abspielen

https://drive.google.com/open?id=1GaxW7EFjWNJFoV_VFuQqxPh-9altKuuy

 

Category: Sonstige Ideen
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Author: Deepa Date: 15 May 2020

Die Ecke Zieglergasse/ Westbahnstraße ist kein Platz, es handelt sich um eine Straßenkreuzung! Um eine relativ gefährliche. Es gab dort schon einmal keine Ampel, was zu Unfällen mit der Straßenbahn geführt hat, genau deswegen ist dort eine Ampel für alle Verkehrsteilnehmer installiert worden.  Jetzt hat man diese wieder entfernt. Eine unbegreifliche Entscheidung! Auch für ältere Menschen eine gefährliche Geschichte. Als Autofahrer hat man nur sehr schlecht Einsicht in die Kreuzung, auch dank der langen Menschenschlangen des Döners. Hier noch sichtbehindernde Tröge o.ä. aufzustellen geht ohne Ampelschaltung jedenfalls gar nicht. (Viele) Sitzgelegenheiten braucht es dort nicht, lieber ein bissl Grün. Ich fände ja eine Wiese mit einem Baum toll, aber naja.... haha! Wie schon oft erwähnt, führt der Dönerstand mit seinen Besuchern zu starker Verschmutzung bis hinunter Richtung Neubauschenke, Sitzplätze würden wohl verdrecken, so wie die Bänke beim 49er und neben der Pfarre Schottenfeld. Die Straße ab Zieglergasse 27 für den Verkehr zu sperren, wie hier vorgeschlagen, ist idiotisch! Entschuldigung! Aus der Garage Haus Nr. 23 muss man - Dank der Einbahnumdrehung - seit Jahren extra um den ganzen Häuserblock fahren, um aus dem Grätzl rauszukommen. Hier noch einen Straßenzug sperren zu wollen ist absurd. Schöner wäre eine "natürliche" Belebung - die Konditorei bei der Kirche könnte zB. viel mehr sein, als sie aktuell ist. Aber immerhin gibt es sie noch, das ist ja schön.

Category: Sonstige Ideen
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Author: Frank Gassner Date: 15 May 2020

Bin etwas erstaunt, dass da schon Bankerln, Tischerln und Sesseln stehen bzw. warten. Wurde da schon was beschlossen? *verwundert bin*

 

Category: Sonstige Ideen
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Author: klausH Date: 15 May 2020

kann man den platz nicht so lassen wie er ist. muß man immer alles behüpschen!!! da ein kisterl und da a bankerl .......furchtbar.  dieses zwergerl denken

Category: Ideen für Nutzungen
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Author: Frank Gassner Date: 15 May 2020

In unmittelbarer Nachbarschaft des Platzes befindet sich ein sehr grosser minimalst genutzter (halb)öffentlicher Raum mit zahllosen vorhandenen Sitzgegelegenheiten. Beim Eingang stehen sogar Möglichkeiten sich die Hände zu waschen. Im Sommer ist es schön kühl dort, ganz ohne Klimanlage. Wenn der Raum vom derzeitigen Besitzer genutzt wird, hat der Kebabstand ohnehin kaum Kunden*innen. Wäre es nicht sinnvoll diesen Raum zu nutzen? Der derzeitige Besitzer kümmert sich ohnehin kaum um die Immobilie, da sie schon reichlich verkommen ausssieht.

Category: Sonstige Ideen
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Author: Vadim Date: 14 May 2020

Wie wäre es denn mit einem winzigen Brunnen?
Im gesamten Bezirk gibt es nur 2 Brunnen: den Augustinbrunnen und den Zierbrunnen. Und die beiden sind keine 100m voneinander entfernt...

Category: Ideen für Möblierung / Ausstattung
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Author: popkov Date: 14 May 2020

Es fällt auf, dass jede Diskussion bezüglich des der Gestaltung des Platzes am Ende beim Kebab-Stand anlangt. Ohne einer Lösung der Probleme, die der Stand verursacht, erübrigen sich im Grunde genommen alle weiteren Vorschläge. Meiner Meinung nach kann eine solche Lösung auch nur in einer deutlichen Einschränkung des Betriebs bestehen. Warum kann man die Betreiber_innen nicht dazu animieren auf nachhaltige, regionale, vielleicht auch biologische Zutaten und Verpackung umzustellen, möglich wäre auch weniger Fleisch. Durch eine solche Verbesserung der Qualität, die ja jetzt am untersten Niveau angesiedelt ist, müssten sie die Preise anheben, die Kundenfrequenz würde zurück gehen, aber der Profit könnte gleich bleiben. Durch die Prämisse Qualität statt Masse würden sich einige Probleme, wie auch die Geruchsbelästigung und die Müll-Problematik lösen lassen. 

Category: Ideen für Nutzungen
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Author: Salvi Date: 13 May 2020

Mit der Anbringung 2er weiterer Müllbehälter  soll nun der  Verschmutzung durch unachtsam weggeworfene Takeaway-Verpackungen (Plastiksackerln, Staniol, Dosen, Petflaschen, Papbechern)  Zigarettenstummel, Essensresten entgegengewirkt werden,  damit so der neu entstandene Platz weniger Assoziationen mit einer generellen Mülldeponie hervorruft. 

Ein Vorschlag:   prinzipiell gäbe es  auf dem "Platz"  noch genügend Freifläche für zahlreiche weitere (auch kreativ gestaltete) Müllbehälter, womit in Folge weitere Überlegungen für  Möblierung und /oder Grüngestaltung sich erübrigen könnten. 

Eine sehr andere Idee besteht darin,  sich daran zu erinnern, dass der sauberste Weg mit Müll im Alltag umzugehen der ist, so wenig wie möglich davon entstehen zu lassen,  auf umweltverträgliche Verpackungen beim Kauf von Produkten zu achten und unsere Abfälle nach Klassen zu trennen.

Eine Überlegung:

Eine Kebabmahlzeit, verpackt in Papier, dickem Staniol im Plastiksackerl  entspricht wohl eher nicht der Idealverpackung zur Müllvermeidung sowie öffentliche Restmüllbehälter  eher nicht zu optimaler Mülltrennung geeignet sind.

 

 

 

 

 

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